Kiefer und Fichte – Nadelhölzer im Holzbau

100 % Nachhaltigkeit dank heimischer Forstwirtschaft

Kiefernholz im Holzbau

In Europa wird fast ausschließlich das Holz der Waldkiefer (Pinus sylvestris) verwendet. Weltweit gibt es noch weitere Arten, die für unterschiedliche Zwecke im Holzbau eingesetzt werden.

 Die Waldkiefer ist in Deutschland und Teilen Mitteleuropas die zweithäufigste Waldbaumart nach der Fichte. In Deutschland macht ihr Flächenteil etwa 27 % an der Gesamtwaldfläche aus. Kiefern wachsen im Bestand weitgehend gerade, mit einem voll holzigen und zylindrischen Stamm, wobei die Wuchsform sehr stark abhängig von der Region und den ökologischen Bedingungen sein kann. Als anspruchslose Art ist die Kiefer sehr schnellwüchsig und kann Holzzuwächse von 7,8 m3 pro Jahr erreichen; Hieb Holz wird mit etwa 100 bis 120 Jahren geerntet, hochwertiges Qualitätsholz ist älter als 160 Jahre.

Kiefernholz besitzt eine mittlere Rohdichte von 520 kg/m3 bei 12–15 % Feuchtegehalt und ist damit im Vergleich zu anderen Nadelhölzern mittelschwer. Die mechanischen Eigenschaften des Holzes sind im Vergleich zu denen der Fichte sehr gut. Die Bearbeitung des Holzes durch Sägen, Hobeln, Fräsen, Messern und andere Techniken sind problemlos möglich, auch die Verbindung durch Schrauben und Nägel sowie durch Leim ist problemlos. 

Anstriche, Lasuren und Beizen sind ohne Aufwand anwendbar. Als Bau- und Konstruktionsholz wird Kiefernholz nahezu überall eingesetzt; sowohl im Innenausbau wie auch bei Außenanwendungen. Es ist also ein sehr guter Rohstoff für den Bau eines LENNECARports

Wie gut ist Fichtenholz?

In Deutschland und Europa wird fast ausschließlich das Holz der Gemeinen Fichte (Picea abies) eingesetzt. In Deutschland, speziell in Westdeutschland, hat die Fichte einen Anteil von über 30 % an der Gesamtwaldfläche mit über 3 Mio. ha Fläche. 

 Fichten wachsen im Bestand auffallend gerade, mit einem voll holzigen und zylindrischen Stamm, mit wenigen Ästen in den unteren Bereichen. Die astfreien Stammlängen erreichen hier bis zu 25 Metern bei einer Gesamthöhe des Baumes von bis zu 60 Metern, der Durchmesser beträgt 0,4 bis 1,2 Meter, maximal kann er bis etwa 2 Meter erreichen. Fichtenholz ist sehr weich, mit einer mittleren Rohdichte von 470 kg/m3 bei 12–15 % Feuchtegehalt. 

Die mechanischen Eigenschaften des Holzes sind für die geringe Dichte sehr gut, wodurch es als Bau- und Konstruktionsholz nutzbar ist. Die Bearbeitung des Holzes durch Sägen, Hobeln, Fräsen und andere Techniken sind problemlos möglich, auch die Verbindung durch Schrauben und Nägel sowie durch Leim ist problemlos. Auch Anstriche, Lasuren und Beizen sind ohne Aufwand anwendbar. 

Als Bau- und Konstruktionsholz wird Fichtenholz nahezu überall eingesetzt, sowohl im Innenausbau wie auch bei Außenanwendungen. Auch für unsere LENNECARports wird Fichtenholz als nachhaltigen Rohstoff eingesetzt. 

Fichte als Bauholz für Carports
Nachhaltige Forstwirtschaft bei LENNECARport

Unsere LENNECARports werden aus Kiefer und Fichte hergestellt

Mit einem LENNECARport sorgen Sie für eine nachhaltige Forstwirtschaft in Europa

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